Beiträge aus den Klassen

Wiederbeginn der Schule

Wieder in der Schule……
Am Montag durfte ich wieder in die Schule. Ich habe alle meine Freunde nach sechs Wochen wiedergesehen. Dafür mussten wir 1,50 m Abstanden halten und mussten uns vor dem Essen die Hände waschen. Als ich in der Schule war musste ich meine Maske anziehen. Die Maske ist dafür da, dass man sich nicht ansteckt. Im Unterricht am Platz konnten wir die Masken abnehmen. In den Pausen muss man auch eine Maske tragen. Mir hat das nicht gefallen. Aber wenn ich 2 Meter Abstand gehalten habe, konnte ich den Mundschutz abnehmen.
Der Schulgarten sieht sehr schön aus und alles fängt an zu blühen.
Aber am schönsten war es meine Freunde und Lehrer zu sehen.
Von Theresa

Wiederbeginn der Schule
Ich habe mich gefreut als ich nach langer Zeit wieder in die Schule kam und meine Freunde traf. Frau Kerstan zu treffen hat mich auch gefreut. Dass die Schule wieder öffnet, hätte ich nicht gedacht. Als ich den Schulgarten mit Obst und Gemüse neu gepflanzt sah, platzte ich fast vor Freude. Auch das große Willkommensschild, das an den Fenstern der Füchseklasse hing, fand ich sehr schön. Der Hin- und Rückweg  im Schulflur wurden markiert, damit alle sich an die Abstandregeln hielten. Wir durften auch nur einzeln auf Toilette gehen. In die Klasse durften wir auch nur einzeln hereingehen. In der Klasse wurde mit Klebeband auf dem Boden markiert, damit die Schüler wussten wie sie zu ihren Plätzen gehen sollten. Es war sehr ungewohnt, nur mit meiner Klasse Pause zu machen, Abstand zu halten und alleine zu sitzen. Aber mein erster Schultag mit meinen Freunden und Lehrern nach den Coronaferien hat Spaß gemacht.
Von Anushan

Mein erster Schultag nach Home-Schooling
Am Donnerstag begann die Schule endlich nach der Schule zu Hause. Ich war wahrscheinlich nicht die Einzige die sich gefreut hat.
Als ich den Schulhof betrat, musste ich mich auf einer Linie die mit Kreide dort aufgemalt wurde stellen. Es gab mehrere Linien, die alle zwei Meter Abstand hatten. Als ich dann drinnen war sollte ich mir direkt die Hände waschen. Auf dem Weg zum Klassenzimmer musste ich immer rechts laufen, wie bei einer Straße. Ich kam in die Garderobe und zog die Hausschuhe an. Dann sah ich Frau Kerstan und meine Freunde endlich wieder. Frau Kerstan sagte zu mir dass ich meinen Platz suchen soll. Auf dem Boden waren mit Klebestreifen Linien geklebt, an denen wir lang laufen sollten. Ich lief an der Linie lang und fand meinen Platz. Der Klassenraum war sehr leer, es gab zwei große Lücken und alle Tische waren getrennt.
Im Unterricht haben wir über die Zeit zu Hause geredet. Wir mussten aber auch noch Unterricht machen also haben wir über Dinge geredet die beim Fahrradfahren passieren könnten.
Jede Klasse hatte ihre eigene Pause. Meine Freundin Louisa und ich sind wippen gegangen weil, wir dabei genau den richtigen Abstand hatten.
Am Ende des Schultages haben wir noch ein Spiel gespielt das hieß lauf weg. Nach dem Spiel kam der Bürgermeister und wollte gucken ob es allen gut geht.
Danach wurden alle abgeholt.
Von Helene

Wiedereröffnung der Schule in der Corona-Krise
Am 7.5.2020 dürften wir 4. Klässler erstmals, nach 7 ½ Wochen, wieder in die Schule kommen. Ab nächster Woche auch die anderen Kinder, jedoch immer nur ein Jahrgang pro Tag.
Bis zu den Sommerferien gehen wir 4er 8 Tage in die Schule. An den zwei Tagen war es anders als sonst in der Schule, aber da werden wir uns auch noch dran gewöhnen. Es war auf jedenfall schön alle wieder zu sehen, meine Freunde und Lehrer. Ich habe mich auf den Unterricht gefreut, auch wenn er erstmal weiterhin anders ablaufen wird wie bisher. Homeschooling für so lange Zeit ist auch nicht immer schön.
Wir müssen auf sehr viele Sachen achten, z.B. Hände wasche, Hände desinfizieren, Abstand halten, Masken anziehen, kein Essen abgeben und die Tische stehen auch alle alleine statt als Gruppentische.
Die Pausen machen wir alle unterschiedlich, damit wir nicht zu viele Personen gleichzeitig auf dem Schulhof sind und ggf. jemand angesteckt wird.
Die 3er und 4er werden häufiger in die Schule kommen als die jüngeren Kinder.
Trotz Freude wieder zur Schule gehen zu dürfen, ist es auch komisch mit dem Corona-Virus. Aber da müssen wir jetzt alle durch und dann schaffen wir das auch.
Von Julia

Texte der Dinoklasse aus der Coronazeit

MEINE CORONAZEIT
Am Anfang der Krise durften wir noch zur Schule gehen als es dann schlimmer wurde musste auch unsere Schule schließen.
Ich fand es gar nicht gut, dass wir Schule zu Hause machen sollten, denn ich mag es ja lieber, wenn wir alle zusammen in der Schule arbeiten.
Als ich den ersten Wochenplan bekam, habe ich erst verstanden, wie Schule zu Hause funktionieren sollte, trotzdem hatte ich nicht so viel Lust darauf.
Ich durfte morgens etwas länger schlafen und dann richtig wach werden, das mochte ich sehr sehr gerne.
Aber was nicht so toll war, war dass ich mich nicht mit Freundinnen treffen durfte!
Zum Glück konnten Helene und ich über „FaceTime“ miteinander spielen und uns unterhalten.
Mein Hund Lotti fand es super, dass wir jetzt mehr Zeit für sie hatten.
Eigentlich war diese Zeit nicht so schlimm, wie ich sie mir vorgestellt habe.
von Louisa

Coronazeit Zuhause
In diesem Jahr war etwas anders als sonst, denn Corona, auch genannt Covid-19, wurde entdeckt. Eine sehr schlimme Krankheit, die für ältere Leute den Tod bedeuten könnte. Leider wurden auch die ganzen Schulen geschlossen und wir mussten Schule zu Hause machen. Also ich würde lieber in der Schule arbeiten und Zuhause die Hausaufgaben machen. Man darf sich auch nicht mehr mit Freunden/Freundinnen treffen und die Großeltern besuchen. Aber es ist nicht verboten. Ich sehe aber auch öfters noch alte Leute die ohne Mindestabstand miteinander sprechen. Aber es sind nicht nur die Schulen, sondern auch Kindergärten, Spielplätze und noch viele andere Sachen geschlossen. Ich habe sehr viel Angst um Oma und Opa. Aber eine Sache finde ich toll an Corona, dass so wenige Flugzeuge fliegen, denn Flugzeuge sind Umweltverschmutzer, weil sie viele Abgase versprühen. Leider dürfen wir nur Feste mit Personen feiern, mit denen wir in einem Haus wohnen. Und dass der Malwettbewerb nicht stattfinden kann finde ich doof. Hoffentlich wird bald ein neuer Impfstoff gegen Corona hergestellt. Aber wegen Corona müssen mehr Krankenwagen fahren. Aber bald werden die 4./3. Klassen wieder in der Schule sein.
Von Aaron

Schule zu Hause
Ich finde die Schule ist viel besser als zu Hause. Das Coronavirus möchte, das sdie Kinder nicht spielen können .Bestimmt dürfen alle Kinder nicht spielen. Das ist blöd ,weil Kinder brauchen Kinder zum spielen. Ich würde gerne mit meiner Freundin Julia spielen . Das geht aber nicht wegen dem Coronavirus , der macht alles kaputt . Ich werde mich auf jeden Fall freuen, wenn ich wieder mit meinen Freundinnen spielen kann. Ich vermisse meine Freunde und Lehrer.
Es ist aber auch gut für die Welt, weil dann kann die sich vom Plastik im Meer befreien. Dann sterben weniger Tiere,  das ist sehr gut. Wenn das nicht wäre ,dann wären viel mehr Delfine gestorben und auch Schildkröten.
Von Fabienne

Thema „Werkstoffe und Gegenstände“ im Sachunterricht der Klassen 1/2

In den Klassen 1/2 haben wir Ende Januar mit dem Sachunterrichtsthema „Gegenstände und Werkstoffe“ begonnen.

Nach einer anfänglichen Einführungsphase, in der alle bedeutenden Werkstoffe und ihre Eigenschaften besprochen wurden, informierten wir die Kinder darüber, dass sie sich in den kommenden Wochen in Kleingruppen zusammenfinden werden, um ein Plakat zu gestalten sowie eine kleinere Präsentation dessen vorzubereiten.

Hierfür haben sich die Kinder zumeist nach ihren persönlichen Interessen für einen Werkstoff entschieden. So entstanden Kleingruppen mit bis zu vier Kindern, die sich ihrem Thema in den kommenden Wochen widmen sollten: Es wurden Sachbücher mitgebracht sowie Infotexte und aussagekräftige Bilder aus Kindersuchmaschinen gedruckt. Da es sich hauptsächlich um jahrgangsgemischte Gruppen handelte, konnten die Zweitklässler den Erstklässlern nicht nur im Hinblick auf ihre zumeist bessere Lesefertigkeit unterstützend zur Seite stehen, sondern auch hinsichtlich ihrer bereits gemachten Erfahrungen aus ihrem ersten Schulbesuchsjahr mit einer Plakatpräsentation. Es wurde eifrig gelesen, geschrieben, ausgemalt, gebastelt und diskutiert – je nach Leistungsstand eines jeden Kindes. Nach Fertigstellung wurden die Plakat-Inhalte auf die Gruppenmitglieder aufgeteilt und eifrig gelernt!

Die Plakate können sich sehen lassen…

….leider kam es auf Grund der Schulschließungen nicht zu den gewünschten Präsentationen! Die erarbeiteten Werke werden aber zu gegebener Zeit in der Eingangshalle ausgestellt!